Unsere Erste

04.12.2017

Nach dem blamablen 6:1 in der vergangenen Woche gegen den Dresdner SSV hatten unsere Jungs am gestrigen Sonntag die Aufgabe reichlich Wiedergutmachung zu betreiben. Außerdem wollte die Mannschaft unserem Coach Alexander Richter ein "Ausstandsgeschenk" bereiten (Anmerkung der Redaktion: Alex wird die Mannschaft nur noch bis zum Jahresende betreuen). Hinzu kam im Vorfeld der Partie der Umstand, dass es im Abstiegskampf in dieser Saison heiß hergeht. Das Team vom TSV Reichenberg-Boxdorf gewinnt in letzter Zeit nahezu jedes Spiel, so dass der Abstand vor dem Spieltag nur 3 Punkte zu den Abstiegsrängen betragen hatte.

Mit personeller Verstärkung aus der 2. Männermannschaft sowie der Freizeitmannschaft (beide sind schon in der Winterpause) wurde die Vorgabe des Trainerteams hoch anzulaufen und zu pressen in den Anfangsminuten gut umgesetzt und die Gäste immer wieder zu Ballverlusten in der eigenen Hälfte gezwungen. Die spielerische Überlegenheit führte dann bereits nach neun Minuten zum Erfolg als nach einem Foul an Silvio Kontek ein Beitke-Freistoß an allen vorbei an den Pfosten klatschte und Clemens Mauersberger nur noch ins leere Tor einschieben brauchte. Auch danach blieben die Hafener am Drücker und Silvio Kontek konnte in der 25. Minute nach schöner Kombination über Mathias Beitke und Tobias Günther auf 2:0 erhöhen. Leider hielt die 2-Tore-Führung nur zwei Minuten. Nach einem Freistoß und anschließender Kopfballverlängerung konnte Robert Bombis (aus abseitsverdächtiger Position) den Anschlusstreffer erzielen. Danach verflachte das Spiel etwas, sodass es erneut eine Standardsituation war, die zum nächsten HafenerTor führte. Diesmal ließ nicht der Pfosten, sondern der Gästekeeper den Ball klatschen und erneut staubte Clemens Mauersberger wenige Meter vor dem Tor ab. Doch auch der dritte Treffer brachte nicht die erhoffte beruhigende Pausenführung ein. Als sich das Team anscheinend schon in der warmen Kabine wähnte, kam ein eigener Abschlag durch zwei schnelle Pässe postwendend zurück und Kjell Nürnberger konnte in der 44. Minute den erneuten Anschlusstreffer zum 3:2 markieren.

Nach fünf Toren in der ersten Hälfte sollte die zweite Hälfte zwar weniger spektakulär dafür aber nicht minder spannend verlaufen. Zunächst drängte Bühlau auf den Ausgleich, mehr als ein paar Halbchancen sprangen nicht dabei heraus. Nach einem Abstimmungsfehler in der Bühlauer Abwehr tauchte auf einmal Mike Fütterer alleine vor dem Gästekeeper auf. Der Querpass auf den völlig freien Silvio Kontek kam jedoch zu ungenau. Nur wenige Minuten später sollte es Mike Fütterer besser machen, als er einen abgewehrten Ball per Dropkick ins lange Eck zum 4:2 verwerten konnte. Anschließend zogen sich die Hafener etwas weiter zurück und lauerten auf Konter. Aus dem Spiel heraus gelang Bühlau nun nicht mehr viel, gefährlich wurden sie nur bei Standardsituationen. So auch in der 79. Minute als ein Freistoß am langen Pfosten den freistehenden Tony Walther erreichte, welcher den Ball humorlos und ohne Chance für Keeper Maximilian Fischer unter die Latte drosch. Nun hieß es die letzten zehn Minuten nochmal alles reinzuwerfen und den knappen Vorsprung über die Zeit zu bringen. Mit viel Einsatz und Kampfgeist gelang dies auch, währenddessen der eingewechselte Michael Weiher es verpasste die Nerven der Hafener mit dem entscheidenden fünften Tor zu beruhigen als er frei vor dem Torwart vorbeizielte. Am Ende war es egal und es blieb beim knappen hart erkämpften aber insgesamt verdienten 4:3-Sieg.

Somit konnten nach der heftigen Niederlage gegen den DSSV wieder drei Punkte eingefahren werden. Nun gilt es im letzten Spiel vor der Winterpause beim Tabellenletzten BSV Lockwitzgrund nochmal einen Sieg zu holen, damit die Mannschaft auf einem sicheren Nichtabstiegsplatz überwintern kann. Der Anstoß ist um Sonntag 10 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Lockwitzgrund.

Aufstellung: Fischer – Günther, Eckert, Melcher, Grohme – Fütterer (65. Schreiber), Mauersberger (46. Weiher), Schmidt, Krieger – Beitke, Kontek (83. Anderssohn)

Zuschauer: 10
Tore:
1:0 09. Minute Clemens Mauersberger
2:0 25. Minute Silvio Kontek
2:1 27. Minute Robert Bombis
3:1 36. Minute Clemens Mauersberger
3:2 44. Minute Kjell Nürnberger
4:2 60. Minute Mike Fütterer
4:3 79. Minute Tony Walther

Fakten zum kommenden Gegner:

Die letzten 3 Saisons im Überblick:
2014/2015: 14. in der Stadtliga A (9 Punkte, 29:83 Tore)
2015/2016: 11. in der Stadtliga B (29 Punkte, 45:62 Tore)
2016/2017: 13. in der Stadtliga B (14 Punkte, 45:98 Tore)

Die letzten Spiele:
18.11.2017: BSV Lockwitzgrund - Post SV Dresden 2 0:4
25.11.2017: BSV Lockwitzgrund - Radeberger SV 2 3:3
03.12.2017: Sportfreunde 01 Dresden-Nord 2 - BSV Lockwitzgrund 4:0

Bester Torschütze 2016/2017:
Justin Schönfeld (12 Tore)

Bester Torschütze 2017/2018:
Marcel Becker (12 Tore)

Unsere Spielgemeinschaft/div>

26.11.2017

Keine Punkte gegen Zschachwitz

Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge (3:0 gegen Fortuna Rähnitz und 3:1 gegen den Serkowitzer FSV) musste unsere Spielgemeinschaft im letzten Spiel des Jahres 2017 bei Blau/Weiß Zschachwitz 2 antreten. Die Zschachwitzer standen vor der Partie auf dem 3. Tabellenplatz, unser Team wurde nach einem sehr guten Saisonverlauf mit 6 unbesiegten Spielen am Stück mittlerweile auf Platz 6 durchgereicht.

Wie bereits in den letzten Spielen musste unsere Mannschaft wieder auf zahlreiche Stammspieler verzichten. So wurden die Jungs unterstützt von einer handvoll Spielern der SpVgg Dresden-West, die sich seit Montag in der Winterpause befinden und daher glücklicherweise aushelfen konnten. Vielen Dank dafür. Allgemein gilt es aber zu erwähnen, dass es extrem bedenklich ist bei einem Kader von 28 Spielern keine 11 eigene Spieler zusammenzubringen. Vielleicht sollte dort der eine oder andere seine Einstellung überprüfen, vor allem wenn das Team vor der Saison den Aufstieg als Saisonziel ausgegeben hat.

Ähnlich wie in den letzten Spielen begann die SpG wieder sehr kontrolliert und übernahm die Initiative im Spiel. Es wurde immer wieder Druck auf das gegnerische Tor ausgeübt. Das erste Tor erzielten jedoch die Zschachwitzer, quasi mit dem ersten richtigen Angriff. Verteidiger Mike Fütterer unterstützte dabei den Tabellen-3. und erzielte das 1:0 für den Gegner gleich selbst (18. Minute). Das Eigentor brachte das Team völlig aus der Spur. In der Folge agierten die Jungs ausschließlich mit hohen Bällen nach vorn, die keine Abnehmer fanden. Der spielerische Aspekt fehlte an allen Ecken. Somit ging es mit dem Rückstand auch in die Pause.

Nach dem Pausentee und der entsprechenden Ansprache durch das Trainerteam wollten die Jungs das Spiel unbedingt drehen. Doch es kam anders. Die Gäste erhöhten mit einem Doppelschlag binnen 3 Minuten auf 3:0 (Torschützen Johannes Weidner und Sören Zettler in der 52. und 55. Minute). Daraufhin stellten die Coaches etwas um, um wieder mehr Druck nach vorn zu machen. Jedoch mit wenig Erfolg. Zwar konnte Robert Kaufmann in der 58. Minute den Anschluss erzielen, jedoch plätscherte die Partie anschließend lediglich vor sich hin, es gab kaum Torgefahr auf beiden Seiten. Die SpG hatte zudem kein Konzept sich weitere Chancen zu erspielen. Somit geht das Team mit eine weiteren Niederlage in die Winterpause. Jetzt heißt es die Akkus aufzuladen, die positiven Dinge aus der Hinrunde mitzunehmen und die Schwachstellen im Training aufzuarbeiten, um dann im Frühjahr neu angreifen zu können. Mittlerweile muss der Blick wieder nach hinten gerichtet werden, der erste Abstiegsplatz ist nur noch 4 Punkte entfernt.

Aufstellung: Opitz – Greif, Schanze, Gerstenberger, Fütterer - Hippe, Krieger, Böhme, Kaufmann (81. Altendorf) - Clemen (75. Mickan), Schmidt

Zuschauer: 15
Tore:
1:0 18. Minute Mike Fütterer (Eigentor)
2:0 52. Minute Johannes Weidner
3:0 55. Minute Sören Zettler
3:1 58. Minute Robert Kaufmann

Unsere Altherren

26.11.2017

In absoluter Bestbesetzung und 19 einsatzfähigen Spielern konnten unsere Altherren im Derby gegen die Löbtauer Kickers antreten. Der „Gast“ brachte hingegen lediglich 11 Spieler auf den Spielberichtsbogen, anscheinend wird das Thema „Derby“ von jeder Seite unterschiedlich betrachtet ? Beide Mannschaften konnten das letzte Spiel erfolgreich absolvieren, die Kickers gewannen zudem etwas überraschend beim BSV Lockwitzgrund mit 2:1, wo unsere Mannschaft eine bittere 9:0 Klatsche hinnehmen musste. Demnach wurde den „Gästen“ im Vorfeld der Partie eine leichte Favoritenrolle zugesprochen.

Die Kickers spielten in den ersten Minuten euphorisch nach vorn. Immer wieder versuchten sie in der Spitze ihren Top-Torjäger Heiko Sattler, der diese Saison bereits 8 Mal einnetzen durfte, in Szene zu setzen. In der 2. Spielminute musste unser Torwart auch bereits das erste Mal hinter sich greifen. Über die rechte Hafener-Abwehrseite wurde Heiko Sattler herrlich freigespielt, weder Rechtsverteidiger Rene Lange noch Kapitän Jens Kost konnten den Torschützen am Abschluss hindern, der humorlos vollstreckte. In der Folge kam unser Team schwer ins Spiel, die Kickers versuchten immer wieder überfallartig ihre beiden Stürmer ins Spiel zu bringen. Mit dem ersten richtigen Hafen-Angriff fiel der überraschende Ausgleich durch Daniel Purucker. Nach einem weiten Abschlag vom eigenen Tor verarbeitete Mike Prochnow das Spielgerät ideal und schickte Stefan Munder in den Sprint. Sein gekonntes Zuspiel verwertete unser Angreifer zum 1:1 in der 14. Minute. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch zwischen beiden Teams mit einigen Torchancen. In der 23. Minute vollendete Stefan Munder nach einem Zuspiel von Maik Koch zum Führungstreffer. Und 11 Minuten später konnte Stefan Munder sogar die Führung ausbauen – aus dem Gewühl heraus versenkte er den Ball zum 3:1. Kurz vor der Pause gab es eine Ecke für Hafen – Jörg Arnold flog der Ball direkt vor der Füße, der aus 5 Metern keine Mühe hatte die Murmel im Tor der Kickers unterzubringen. Mit dieser verdienten Führung ging es anschließend in die Pause.

Die Kabinenansprache von Coach Mirco Dera fiel kurz und knackig aus: auf den Lorbeeren der ersten Hälfte nicht ausruhen, weiter mutig nach vorn spielen und versuchen einen frühen Anschlusstreffer zu vermeiden. Leider ging das Konzept nicht auf. Ab der 46. Spielminute spielten fast nur noch die „Gäste“ nach vorn. Nach einer Ecke der Kickers wurde der Ball durch Jens Blazek und Stefan Trache nur unzureichend geklärt, Baris Engin schnappte sich das Spielgerät und sorgte in der 51. Minute aus Nahdistanz für den Anschlusstreffer. Darauf drückten die Kickers auf das 4:3, jedoch stellte sich die Hafen-Abwehr mutig gegen die Angriffe der Kickers und hatten mit ihrem Keeper auch einen sicheren Rückhalt, der mehrere Schussversuche parieren konnte. In der zweiten Hälfte hatte unser Team lediglich 2 Abschlussversuche – den einen setzte Daniel Purucker an den Pfosten und den zweiten legte selbiger Spieler über die Latte. Am Ende konnten die Hafener die Zwei-Tore-Führung über die Zeit retten und einen 4:2 Heimsieg verbuchen. Auf der anschließenden Weihnachtsfeier wurde der Sieg dann auch ausgiebig begossen ?

Fazit:

Es bleibt dabei, der FV Hafen kann gegen jedes Team gewinnen, wenn sie als Einheit auftreten. Spielerisch gab es im Vergleich zur Vorsaison einen extremen Qualitätssprung, der sicherlich auch mit zahlreichen Neuzugängen in Verbindung steht. Zu dem konnte die Mannschaft fast zu allen Spielen mit dem vollständigen Kader antreten, was auch Coach Mirco Dera genügend Variationsmöglichkeiten bietet. Am kommenden Wochenende kommt die Vorrunde zum Abschluss, Gegner wird der Tabellenletzte SV Dresden-Neustadt sein. Mit einem weiteren Sieg hätten unsere Jungs dann 17 Punkte eingefahren, soviel wie noch nie seit dem Aufstieg 2015 in die 2. Stadtklasse.

Unsere Altherren

20.11.2017

Mit dem 3:2 Heimsieg gegen Wacker 90 Leuben fuhren die Alten Herren am Samstagmittag immens wichtige Punkte ein. Mit insgesamt sieben Änderungen in der Startelf sollte das Team für eine stabilere Abwehr sowie eine belebtere Offensive sorgen (im Vergleich zum Spiel gegen Lockwitzgrund).

Die ersten Minuten gestalteten sich offen. Sowohl der Gastgeber als auch die Gäste kamen zu vereinzelten Chancen. Zwei steil in die Spitze vorgetragenen Angriffe konnten durch unsere Stürmer leider nicht verwandelt werden. So machte sich eine leichte Unruhe nach etwa 15 Minuten breit. Erste Lücken im Deckungszentrum ließen alte Schwächen erahnen. Doch die Abwehr stemmte sich tapfer gegen den drohenden Rückstand.

Unsere Altherren profitierten dann etwas überraschend in der 30. Spielminute von einer großen Abwehrlücke im Deckungszentrum der Gegner. So war es Stefan Munder, der durch diese Lücke spazierte und gekonnt über den herauseilenden Schlussmann der Gäste lupfte. Nur zwei Minuten später setzte sich unsere Mannschaft abermals durch das Zentrum durch. Jörg Arnold trug den Ball durch die Mitte und hämmerte das Ding zum 2:0 in die Maschen. Auch hier verteidigte die Abwehr von Wacker 90 Leuben zu zaghaft. Mit diesem Selbstbewusstsein spielte der FV Hafen nun befreiter auf und kam durchaus zu weiteren Gelegenheiten. Nach einem schnellen Steilpass fand sich der wieder genesene Lars Ruider allein vor dem Torwart wieder. Er zielte von links in den Strafraum laufend aufs lange Eck. Der Ball flog jedoch über den gegnerischen Kasten und unser Angreifer blieb verletzt liegen.

Nach 36. Minuten musste unser Team also bereits wechseln. Stefan Trache rückte für Lars Ruider in die Spitze, während Thomas Kirsch und Stefan Schröder die rechte Außenbahn dicht machten. Nach dem Wechsel kamen die Gäste besser ins Spiel. Durch gekonnte Positionswechsel wirbelten die Gäste die Zuordnung in der Abwehr durcheinander. Über die linke Seite wurde der Ball nicht konsequent geklärt. Den in die Mitte geflankten Ball konnte Maik Koch nicht energisch genug herausköpfen und fälschte den folgenden Nachschuss des Gegners in der 39. Minute unglücklich in die eigenen Maschen ab. Die Mannschaft ließ sich vom Anschlusstreffer allerdings nicht beirren und verteidigte bis zur Pause konsequenter. So ging es mit einer Führung im Rücken in die warme Kabine.

Die teils großen Lücken in der Abwehr von Wacker sollten auch in der zweiten Halbzeit durch schnell Steilpässe in die Spitze genutzt werden. Gleichzeitig musste im Zentrum unbedingt enger an den gegnerischen Angreifern gestanden und sich in der Abwehr zielgerichteter abgesprochen werden. Sobald unsere Altherren in Ballbesitz kamen, gelangten die Bälle über Jörg Arnold oder Jens Blazek in die Spitze. Ein über halblinks vorgetragener Angriff brachte in der 58. Minute Daniel Purucker ins Spiel, der sehenswert mit einem satten Rechtsschuss aus der Drehung den Ball von der Strafraumgrenze zum 3:1 ins rechte obere Dreiangel hämmerte. Während dieser Zeit versuchte Wacker das Spiel unter Kontrolle zu bringen, während der FV Hafen eine Unachtsamkeit mit diesem Traumtor bestrafte.

In der Folge kam Daniel Purucker zu weiteren hochkarätigen Möglichkeiten. Insgesamt zwei Mal tauchte er allein vor dem Torhüter auf. Leider verpasste er es, seiner Abwehr einen entspannteren Nachmittag zu bescheren. Wacker warf danach nochmal alles nach vorne. Unsere Abwehr versuchte wirklich alles, um die drei Punkte nicht mehr zu gefährden. In der 75. flammte für Wacker mit dem 3:2 Anschlusstreffer durch Rico Boden jedoch nochmal Hoffnung auf. Wieder herrschte in der Mitte Unordnung und der FV Hafen konnte den Ball nicht konsequent aus der Gefahrenzone befördern. Egal, ob eine Unsicherheit beim Torwart oder ein durch den Strafraum kullernder Ball, der glücklicherweise von Stefan Schröder geklärt werden konnte, es hätte durchaus auch Unentschieden ausgehen können. Der erlösende Schlusspfiff brachte dann aber große Erleichterung und vor allen 3 Punkte.

Fazit:

Durch den Sieg der Löbtauer Kickers bei Lockwitzgrund sind diese drei Punkte gegen Wacker 90 Leuben überlebenswichtig. Mit 11 Punkten haben unsere Altmatrosen nun bereits einen Punkt mehr als in der gesamten Hinrunde der Vorsaison. Klar ist aber auch: Mit den Löbtauer Kickers wartet am kommende Samstag ein harter Gegner im Lokalderby. Die Devise muss lauten: Konsequenteres Verteidigen und ein konzentrierterer Abschluss, dann sollten auch in diesem Spiel drei Punkte möglich sein. Schließlich möchten die Jungs auf der darauffolgenden Weihnachtsfeier kein Frustbier trinken müssen.